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TU-DresdenIHI-Zittau

 

Willkommen auf den Seiten des IHI Zittau, einer Zentralen Wissenschaftlichen Einrichtung der Technischen Universität Dresden

Seit 1.1.2013 gehört das IHI Zittau auf Beschluss des Sächsischen Landtages vom 26.9.2012 zur TU Dresden. Wie bisher werden am IHI Zittau weiterhin Masterstudiengänge sowie die Betreuung von Dissertationen angeboten.
 

 

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IHI weiterhin bei Großprojekt zur Hochschuldidaktik beteiligt

Großer Erfolg für die Professur Produktionswirtschaft und Informationstechnik von IHI-Direktor Prof. Thorsten Claus: Im Verbund der Sächsischen Universitäten und Hochschulen konnten 5,2 Millionen Euro für die Fortführung des Projektes »Lehrpraxis im Transfer« eingeworben werden. Das 2017 beginnende Projekt aus Mitteln des Qualitätspakt Lehre/BMBF nennt sich »Lehrpraxis im Transfer plus« und schließt neben den Sächsischen Universitäten diesmal auch die Fachhochschulen mit ein. Dadurch wird vor Ort auch die Zusammenarbeit mit der Hochschule Zittau/Görlitz intensiviert.
Im Projekt sind unter anderem zwei halbe Stellen für das Projektteam am IHI Zittau vorgesehen.

Siehe dazu auch die Pressemitteilung des SMWK
 

Jahrgang 2015 wurde feierlich begrüßt

76 Studierende aus 15 Nationen, darunter neben den "klassischen IHI-Herkunftsländern" Polen und Tschechien in diesem Jahr auch Chinesen, Rumänen, Mongolen und Äthiopier - das ist der neue Jahrgang am IHI Zittau, der durch Prorektor Prof. Krauthäuser, Direktor Prof. Claus sowie den Zittauer OB und IHI-Alumnus Thomas Zenker am 8. Oktober im prachtvollen Bürgersaal des Zittauer Rathauses begrüßt wurde.
 
 
 
 
 
Prof. Krauthäuser, Prorektor für Bildung und Internationales der TU Dresden
Foto: IHI Zittau / Kändler
 
Foto: IHI Zittau / Kändler
 
Begrüßung durch Prof. Hofrichter, stv. Direktor IHI Zittau
Foto: IHI Zittau / Kändler
 
 
 
Prof. Claus, Direktor des IHI Zittau
Foto: IHI Zittau / Kändler
 
Musikalische Begleitung durch Robert Simchen
Foto: IHI Zittau / Kändler
 
OB Thomas Zenker
Foto: IHI Zittau / Kändler
 

Strategische Partnerschaft zur Mickiewicz-Universität Poznan gestartet

Mit einem Kick-Off-Meeting in Zittau startete am 22.10. die Praxisphase der Strategischen Partnerschaft zwischen IHI Zittau und Adam-Mickiewicz-Universität (UAM) in Poznan (Polen). Mit von der Partie waren auch die IHI-Partner vom Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) Dresden, die bereits eine jahrelange Partnerschaft mit dem UAM-Institut für Geowissenschaften unter Prof. Andrzej Mizgajski verbindet und die gemeinsam mit dem IHI Zittau in Görlitz das Interdisziplinäre Zentrum für ökologischen und revitalisierenden Stadtumbau (IZS) betreiben. Auf der IHI-Seite bestehen seitens der Professur Sozialwissenschaften (Prof. Albert Löhr) bereits gute Beziehungen zur UAM-Professur für Wirtschaftsethik unter Prof. Jacek Sójka. Diese beiden Parterschaften sollen künftig unter Einbeziehung des gemeinsamen IZS durch regelmäßige gemeinsame Forschungsprojekte und -anträge sowie durch Austausch von Jungwissenschaftlern verknüpft und intensiviert werden.
 
 
 
 
 
Prof. Löhr begrüßt die Teilnehmer des Treffens
Foto: IHI Zittau / Tettenborn
 
Prof. Mizgajski von der UAM
Foto: IHI Zittau / Tettenborn
 
Erste gemeinsame Projekte werden diskutiert
Foto: IHI Zittau / Tettenborn
 

 

Strategische Partnerschaft zur Mongolischen Nationaluniversität nimmt Gestalt an

Im Rahmen des Zukunftskonzepts der TU Dresden konnten die fünf Bereiche sowie die zwei Zentralen Wissenschaftlichen Einrichtungen BIOTEC und IHI Zittau jeweils zweiinternationale strategische Hochschulpartnerschaften benennen. Für das IHI Zittau sind dies die Mongolische Nationaluniversität (NUM) in Ulaanbataar sowie die Adam-Mickiewicz-Universität (AMU) in Poznan . Das Zukunftskonzept ist Teil der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder.
Die Partnerschaft mit der NUM wurde durch einen wissenschaftlichen Gastaufenthalt von Dr. Stefan Fränzle in der Mongolei eingeläutet, bei dem dieser das von ihm entwickelte Erprobungsverfahren zur Feststellung von Schwermetallbelastungen in Gewässern durch Chitin-Analysen vorstellte und vor allem in den Bergbauregionen im Norden der Mongolei auch durchführte. Ein Bericht Dr. Fränzle zu seinem Aufenthalt finden Sie im Anhang dieser Meldung.
Im Gegenzug forschten zwei junge mongolische Gastwissenschaftlerinnen in Zittau: Dr. Dashdondog Narangarvuu und Dr. Lkhagvaa Ariuntsetseg sind Biologinnen an der NUM und nutzten ihren Aufenthalt in Zittau, um mit Fränzles und eigenen Methoden ausgewählte Probestellen im Zittauer Umland sowie im Riesengebirge zu erforschen.
 
 
v. l. n. r.: Dr. Fränzle, , Dr. Lkhagvaa, Prof. Claus (Direktor IHI Zittau), Dr. Dashdondog
Foto: IHI Zittau / Tettenborn
 

 

IHI Zittau und TU Liberec verstärken Kooperation in Sachen Innovationsmanagement

Die IHI-Stiftungsprofessur Innovationsamanagement und Entrepreneurship unter Prof. Dr. Peter Harland setzt ihre intensive Kooperation mit der Wirtschaftsfakultät der TU Liberec fort. So hielt Prof. Harland erneut einen Keynote-Vortrag auf dem Liberec Economic Forum und nimmt gemeinsam mit Liberecer Professoren Prüfungen auf dem Gebiet des Innovationsmanagements ab. Damit intensivieren sich die wissenschaftlichen Bande zur tschechischen IHI-Mitgründerin weiter.
 
 
V. l. n. r.: Prof. Antlová, Prof. Kůs (Rektor TUL), Prof. Žižka (Dekan Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät TUL), Mojmír Hampl (Vice-governor of the Czech National Bank), David Ondráčka (Director of Transparency International, Czech Republic), J.-Prof. Peter E. Harland, John Anchor (University of Huddersfield, UK) Foto: TU Liberec
 

SAMSmarkt 2015: Noch mehr Besucher als in den Vorjahren!

So gut besucht war er noch nie: Bilder vom Samsmarkt 2015 finden Sie hier
 
 
 
 
 
Foto: Samsmarkt-Team IHI Zittau
 
Foto: Samsmarkt-Team IHI Zittau
 
Foto: Samsmarkt-Team IHI Zittau
 

 

IHI-Jungforscher an Totholz-Experiment auf der Schwäbischen Alb beteiligt

Zusammen mit Kollegen aus Freiburg (Breisgau), München und Halle/Saale erforschen derzeit Biotechnologen vom IHI, was passiert, wenn Bäume ungestört verrotten. Mehr dazu...
 

 

Wie wollen wir hier leben?

"Projektmanagement"-Studierende beforschen Zittau bewegende Themen

1. Gruppe: "Der Markt ist los!" - Visionen für die Innenstadt
 
 
2. Gruppe: Was wird aus den Fleischbänken?
 
 
 
3. Gruppe: Techniklotsen - wie Senioren an Online-Kommunikation herangeführt werden können
 

 

IHI Zittau berät Zinzendorf-Gymnasium Herrnhut bei Wirtschaftsethik im Lehrplan

Dass von Klasse 5 bis 10 wirtschaftsethische Themen auf dem Lehrplan eines Gymnasiums stehen, ist durchaus keine Selbstverständlichkeit: Fast überall konkurrieren naturwissenschaftliche mit neu- oder altsprachlichen "humanistischen" Modellen. Das neue Evangelische Zinzendorf-Gymnasium Herrnhut hat sich unter seiner Schulleiterin Undine Bensch vor drei Jahren vorgenommen, ein unverwechselbares Profil zu entwickeln, welches den Geist der Herrnhuter Brüdergemeine neuzeitlich interpretiert. Entstanden ist seitdem, inspiriert u.a. vom IHI-Rektor und Wirtschaftsethiker Prof. Dr. Albert Löhr, der Lehrplan „Wirtschaftsethik und Diakonie“. Im Januar 2011 wollen die Herrnhuter Pädagogen sich nun erneut durch die IHI-Fachleute beraten lassen und die Überführung dieses profilbildenden Vorhabens in die Realität diskutieren.
 

Der Fachschaftsrat des IHI Zittau

(Studienjahr 2015/16)
 
 
 
 
Master-Studiengänge am IHI Zittau
Zur Bewerbung
Alle Formulare und Informationen finden Sie hier.
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IHI verpflichtet sich zu Prinzipien des verantwortungsvollen Managements.
 
, 08.02.2016