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IHI-Zittau
 
 

IHI Zittau - Werkstatt europäischen Denkens

 
 

Aktuelles

 
 

IHI-Student wirbt am Goethe-Institut Casablanca für IHI Zittau

Khalil Harmach, Studierender des Masterstudiengangs "Internationales Management" am IHI Zittau aus Marokko, hat einen Besuch in seiner Heimat mit einer Informationsveranstaltung am Goethe-Institut Casablanca verbunden. Vor Studierenden der König Hassan II.-Universität informierte Khalil Harmach über die Studienmöglichkeiten an Sachsens kleinster Uni.
 
 
 
 
 

 

 

 

 

 

IHI Zittau bereits zum zweiten Mal erfolgreich im „Qualitätspakt Lehre“!

Nach 1 Million Euro für IHI-Projekt zur Studierendenzufriedenheit nun Erfolg beim Verbundantrag mit den Universitäten in Chemnitz, Dresden, Freiberg und Leipzig

Ein effizienter David unter Goliaths – so stellt sich das kleine Internationale Hochschulinstitut (IHI) Zittau derzeit in der Sächsischen Hochschullandschaft beim Bundesprogramm „Qualitätspakt Lehre“ dar: Nachdem es im Sommer 2011 bereits mit seinem Einzelantrag zur Evaluierung von Studierendenzufriedenheit unter spezieller Berücksichtigung der interkulturellen Situation der Studierendenschaft umfangreiche Mittel aus dem Qualitätspakt gewinnen konnte, ist es jetzt als kleiner, aber entscheidender Mitspieler im Verbundantrag der großen Universitäten Sachsens (Leipzig, Dresden, Chemnitz, Freiberg) ein weiteres Mal erfolgreich: Zwei halbe Stellen wissenschaftlicher Mitarbeiter werden damit zusätzlich am Standort Zittau geschaffen - zunächst bis 2016, bei erfolgreicher Bewertung des bisherigen Verlaufs steht die Verlängerung bis 2021 in Aussicht. Angesichts des allgemeinen Stellenabbau in der Wissenschaftslandschaft und speziell auch angesichts der kritischen Arbeitsmarktsituation in Ostsachsen ein beachtlicher Erfolg. Damit wird zugleich die Rolle des IHI Zittau im Hochschuldidaktischen Zentrum Sachsen (HDS) gestärkt. Das HDS in Leipzig koordiniert die hochschuldidaktischen Aktivitäten der Sächsischen Hochschulen. Entscheidender IHI-Anstoß im Verbundantrag, der die hochschuldidaktischen Themen und Aktivitäten des HDS in den Sächsischen Universitäten fest verankern will: Die Verknüpfung moderner E-Learning-Methoden mit dem Schwerpunkt der Interkulturalität – schließlich hat das IHI Zittau mit einem Ausländeranteil von rund 50% hier identitätsbildende langjährige Erfahrungen! „Ohne unsere Anregungen in dieser Richtung wäre das Thema „Interkulturalität“ gar nicht im Antrag“, so IHI-Professor Thorsten Claus, an dessen Lehrstuhl die hochschuldidaktischen Projekte angesiedelt sind. Claus sieht „in dieser außergewöhnlich umfangreichen Würdigung unserer Aktivitäten zugleich eine Bestätigung der konzeptuellen Ausrichtung und Arbeit des IHI Zittau.“
 

IHI-Studienjahrgang 2011: Zahlreich, bunt, weiblich

Von 136 zum Studium zugelassenen Bewerbern (die SZ berichtete) treten nun 94 ihren Studienplatz am IHI Zittau an. „Eine außerordentlich hohe Quote“, lobt der Freiberger Universitäts-Rektor Professor Bernd Meyer am Rande der Immatrikulationsfeier. „An anderen Universitäten kommt oft nur ein immatrikulierter Student auf über drei zugelassene Bewerber.“ Grund: Zunehmend werden Mehrfachbewerbungen an verschiedenen Universitäten üblich, die dem Heimatort nächstliegende Hochschule mit der schnellsten Zusage wird dann gewählt.
Die Zahl der IHI-Neulinge 2011 liegt dicht unter der bislang höchsten IHI-Immatrikulationszahl des Vorjahres (96) und ist, so IHI-Rektor Professor Albert Löhr, angesichts zurückgehender Studierendenzahlen in den Kerngebieten der IHI-Herkunftsländer Polen, Tschechien, Deutschland, eine erfreuliche Ausnahme in einer gebeutelten Hochschullandschaft der Dreiländer-Region.
Mit den neuen Studierenden wird die Studierendenschaft am IHI Zittau größer und bunter, als sie je zuvor war: Unter den 280 jetzt am IHI Zittau eingeschriebenen Studierenden (2010/2011: 245) sind neben 113 Deutschen Studierende aus 16 weiteren Nationen vertreten. Zwar sind Polen mit 53 Studierenden und Tschechen mit 32 Studierenden nach den Deutschen noch die größten Studierendengruppen, mittlerweile sind aber auch 10 Kasachen, 6 Russen und 4 Vietnamesen am IHI Zittau vertreten. Neu am IHI Zittau vertretene Nationen mit dem Immatrikulationsjahrgang 2011 sind Bangladesch, Iran, Japan, Kroatien, Tansania und die Türkei.
Neben 86 neuen Studierenden in den vier Masterstudiengängen treten 8 der „Neuen“ ein Doktorandenstudium am IHI Zittau an.
Von 280 Studierenden am IHI Zittau sind 153 weiblich.
 
 
 

 

 
 

Leona Smekalová erhält DAAD-Preis für herausragende Leistungen

Leona Smekalová hat bis 2009 an der Universität Pardubice das Bachelorstudium „Deutsch als Arbeitssprache im Wirtschaftsberuf“ absolviert – ein sprachbezogenes Studium, das sie, wie Laudator Professor Stefan Eckart, der am IHI Zittau den Masterstudiengang „Internationales Management“ leitet, betonte, eigentlich nicht für ein wirtschaftswissenschaftliches Studium prädestinierte. „Diesen Wettbewerbsnachteil“, so Eckert in seiner Laudatio weiter, hat Frau Smekalová aber in kürzester Zeit durch Fleiß, Disziplin und überdurchschnittliche Motivation gutgemacht.“ Das Masterstudium „Internationales Management“, das Leona Smekalová 2009-2011 am IHI Zittau absolvierte, beendete sie mit Spitzenergebnissen. „Ihre Präsentationen“, schwärmt Eckert, „hatten das Niveau internationaler Konferenzen.“ „Das Studium am IHI Zittau ist nicht leicht“, erwidert Leona Smekalová in ihren Dankesworten, „aber es lohnt sich. Nach dem ersten Jahr dachte ich, ich schaffe das alles nicht. Aber dank toller Dozenten und unserer Deutschlehrerin Frau Ferstl wurde es dann eine richtig gute Lebenserfahrung, die mir Freunde aus vielen Ländern Europas beschert hat.“
Neben ihren guten Studienleistungen hat sich Leona Smekalová auch in der Studierendenwerbung für das IHI Zittau in ihrer tschechischen Heimat engagiert, was schließlich zur Vergabe des Preises an sie führte.
 

Sportlicher "dies academicus" kam gut an...

Beach-Volleyball, Fußball-Turnier und Grillen - der Nachmittag des "dies academicus" am 6. Juli 2011 kam bei Mitarbeitern und Studierenden bestens an (zumal am Ende alle drei Studenten-Fußballteams vor den beiden Mitarbeiter-Teams lagen...).
Am Vormittag wurden in einem virtuellen Seminar 15 Businesspläne von Studierenden aus Nordhausen, Osnabrück und Zittau präsentiert - da hatte man sich den sportlich-sonnigen Nachmittag dann auch verdient...
 
 
 
 
 
Beach-Volleyball am O-See

 

 

 
 
 
Prof. Eckert beim Fußballturnier

 
Dr. Fränzle

 
müde Helden

 
 
 

 

 

 
 
 

 
...der Studentenrat sorgt für Speis` und Trank...

 

 
 
...Ausklang...

 

 

 

IHI Zittau erfolgreich beim "Qualitätspakt Lehre"

Von 2011 an erhält das IHI Zittau bis 2016 jährlich etwa € 200.000,-, um die Studienzufriedenheit seiner kleinen aber äußerst heterogenen Studierendenschar zu evaluieren und zu optimieren.
Teilziele des geförderten IHI-Projektes sind die Etablierung einer standardisierten Messung der Studienzufriedenheit und darauf aufbauend die bedürfnisorientierte Optimierung von Verwaltungsprozessen und Dienstleistungsangeboten sowie von Qualifizierungsmaßnahmen zur Verbesserung und Sicherung der Lehrqualität. Dabei wird die IHI-typische kulturelle Vielfalt sowie Vielfalt der Bildungs-Vorgeschichten als programmatischer didaktischer Grundrahmen begriffen. Da gerade diese Diversity/Vielfalt die deutsche und europäische Bildungslandschaft in den nächsten Jahren immer stärker prägen wird, sieht sich das IHI Zittau als Modellwerkstatt zur Entwicklung erfolgreicher Strategien im Umgang mit den zentralen bildungspolitischen Herausforderungen der Zukunft. Diese Auffassung wird nun mit der Bundesförderung bekräftigt.
Grundlage für die Projektidee war eine umfassende Stärken- und Schwächenanalyse, in die alle zurzeit am IHI Zittau immatrikulierten Studierenden einbezogen wurden. Den Antrag erarbeitete ein vierköpfiges Team unter der Leitung von Prof. Dr. Claus. Bereits seit zwei Jahren beschäftigen sich seine Mitarbeiter im Rahmen eines Projektes des Europäischen Sozialfonds (ESF) mit der Berücksichtigung hochschuldidaktischer Methoden im Doktorandenstudium und somit mit der Qualifizierung von Nachwuchswissenschaftlern in Hinblick auf eine spätere Lehrtätigkeit.
 

 

Projektmanagement-Studium künftig an IHI Zittau und in Curitiba (Brasilien) kombinierbar

Professor dos Santos aus Curitiba und Professor Harland vom IHI Zittau vereinbaren Kooperation

Nun ist es amtlich. Was bei einem Besuch von Professor Amaro dos Santos von der staatlichen Universität in Curitiba im südbrasilianischen Bundesstaat Paraná im Juli 2010 am Internationalen Hochschulinstitut (IHI) Zittau mit seinem langjährigen Forschungspartner Professor Peter Harland vereinbart und von IHI-Rektor Professor Albert Löhr im Herbst des vergangenen Jahres ratifiziert wurde, ist nun als Verlautbarung im Brasilianischen Bundesanzeiger erschienen: Die kleine Zittauer Uni und die große Brasilianische Alma Mater kooperieren bei der Ausbildung von Projektmanagement-Studenten. In der Praxis heißt dies: Mindestens 30 der insgesamt 60 im Masterstudium zu erbringenden sogenannten ECTS-Punkte, also nicht weniger als die Hälfte des einjährigen Studiums, müssen am IHI Zittau erbracht werden, die restlichen Leistungen können in Brasilien erworben werden. Damit können auch die Deutsch-Sprachkurse am IHI Zittau kombiniert werden. Diese Grundregelung lässt den Studierenden jede Menge Gestaltungsmöglichkeiten: Ob die Masterarbeit in der Neuen Welt geschrieben wird und Seminar größtenteils in Zittau besucht werden oder umgekehrt oder teils-teils – alles das kann flexibel vereinbart werden. Damit beschreiten die ungleichen Partner einen innovativen Weg internationaler Zusammenarbeit und erweitern das multikulturelle Profil der kleinen Ostsächsischen Uni. Starten soll das neue Kombi-Angebot zum Herbstsemester 2011/2012.
 

 

IHI-Professor Dr. Michael S. Aßländer gibt Handbuch zur Wirtschaftsethik heraus

In Zeiten der Globalisierung wichtiger denn je: eine Debatte über wirtschaftsethische Standards. Von Aristoteles bis zur experimentellen Ökonomik bietet das Handbuch einen umfassenden Überblick über die philosophischen und theoriegeschichtlichen Hintergründe der Wirtschafts- und Unternehmensethik. Es stellt die zentralen Probleme und Ansätze vor und beleuchtet mögliche Instrumente wie Ethikkodizes, Nachhaltigkeitsberichterstattung und Sozialstandards. Grundlegende Begriffe erschließt der Schlussteil des Bandes.

Mehr über das Buch:www.metzlerverlag.de
 

IHI Zittau vertieft Kontakte mit Vietnam

Zittauer Biotechnologen und Wirtschaftswissenschaftler vereinbaren in Vietnam Forschungsprojekte und Studentenaustausch

Neben der intensiven Vernetzung des Internationalen Hochschulinstituts (IHI) Zittau mit Hochschulen der Nachbarländern Polen und Tschechien bestehen bei den Zittauer Biotechnologen unter der Leitung von IHI-Prorektor Prof. Dr. Martin Hofrichter weltweite Forschungskontakte. Besonders intensiv sind diese Verbindungen seit 2003 zur Vietnamesischen Akademie der Wissenschaften (VAST). Derzeit promovieren zwei vietnamesische Doktoranden am IHI und drei Studierende aus Vietnam haben Zittauer Masterstudiengänge gewählt.

Die Initiative der Sächsischen Landesregierung zur Internationalisierung der Hochschulen des Freistaats gab diesen Kontakten nun neuen Auftrieb: Im Dezember 2010 ist die wissenschaftliche Leitung des IHI Zittau, vertreten durch Rektor Prof. Dr. Albert Löhr und Prof. Dr. Hofrichter, in Begleitung von Dr. René Ullrich, Leiter der IHI-Fachgruppe Mykologie und Enzymologie, und dem vietnamesischen langjährigen Systemadministrator des IHI Zittau, Bac Lê Trung, nach Vietnam gereist. Eine perfekte Kommunikation mit den Gastgebern war so garantiert. Ziel war vor allem, mit dem Präsidenten der VAST in Hanoi, Prof. Dr. Châu Væn Minh, sowie verschiedenen Forschungszentren neue Forschungsvorhaben zu vereinbaren und darüber hinaus weitere universitäre Kontakte zu knüpfen.

So wurden die Forschungs-Filialen der VAST in den südvietnamesischen Städten Nha Trang und ñà Låt besucht und Kontakte zu den staatlichen Universitäten in Hanoi und Nha Trang geknüpft. Neben der Intensivierung der biotechnologischen Kontakte bei Forschung und Promotionsvorhaben wurden dabei, v.a. im Gespräch mit der Wirtschaftsfakultät der Universität von Nha Trang, neue Möglichkeiten im Bereich des Doktoranden- und Studentenaustauschs erörtert: Einerseits sind die wirtschaftswissenschaftlichen Fachgebiete des IHI Zittau für vietnamesische Masterstudenten und Doktoranden von hohem Interesse, umgekehrt könnten Zittauer Studierende der Fächer „Internationales Management“ und „Wirtschaftsethik“ in Vietnam hoch aktuelle und interessante Forschungsfelder vorfinden. Abgesehen vom fachlichen Austausch ist Nha Trang als „vietnamesisches Nizza“ auch touristisch ein hochattraktives Ziel am Chinesischen Meer in traumhafter Umgebung…

„Bei den Gesprächen wurde uns deutlich“, so Professor Löhr, „wie wichtig Kontakte nach Europa und traditionell gerade auch nach Deutschland für vietnamesische Studenten und Wissenschaftler sind. Es ist keineswegs so, dass dort alle nur auf den chinesischen oder amerikanischen Markt blicken. Auch Deutsch hat – neben Französisch – ein hohes Renomee bei der wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Elite Vietnams.“
 
 
 
 
 
IHI-Rektor Professor Albert Löhr (Mitte) und seine Delegation werden vom Präsidenten der VAST, Prof. Dr. Châu Væn Minh (rechts neben Löhr) empfangen

 
In Nha Trang besprach Prof. Löhr mit der Dekanin der Wirtschaftsfakultät der lokalen Universität, Do thi Thanh Vinh, zukünftigen Austausch von Studierenden und Forschern

 
Empfang in der VAST-Filiale im südvietnamesischen ñà Låt

 
in Hanoi

 

Jungforscher am IHI Zittau untersuchen gemeinsam mit Universität Princeton neuartige Enzyme

Wo Albert Einstein lehrte und Michelle Obama studierte, wo die Nobelpreise geradezu alljährlich eintreffen, da werden jetzt Zittauer Enzyme untersucht: Seit etwa einem Jahr gibt es intensive Forschungskontakte zwischen den Biotechnologen von Deutschlands kleinster staatlicher Universität, dem Internationalen Hochschulinstitut (IHI) Zittau, am Lehrstuhl von Prorektor Professor Martin Hofrichter und der Forschungsgruppe des renommierten Chemikers Professor John T. Groves von Amerikas Top-Universität Princeton. Auslöser war die Entdeckung eines völlig neuartigen Biokatalysators 2004 durch den damaligen Doktoranden und jetzigen Leiter des Zittauer Biotechnologielabors, Dr. René Ullrich. Das neue Enzym, die sog. "unspezifische Peroxygenase" vermag Sauerstoff in verschiedenste Zielmoleküle einzubauen und ist Gegenstand umfangreicher Forschungsarbeiten, die u.a von der Europäischen Union, dem Bundesministerium für Forschung, der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert werden. Angewandte und grundlagenwissenschaftliche Aspekte des Enzyms werden auch von einer vom Europäischen Sozialfonds (ESF ) finanzierten Nachwuchsforschergruppe unter Dr. Matthias Kinne am IHI Zittau untersucht. Die Zittauer Wissenschaftler arbeiten intensiv am Reaktionsmechanismus des neuartigen Enzymproteins, für dessen Charakterisierung sie die geeignete Technik suchten – und in Princeton fanden. „Wir waren total verblüfft, dass Professor Groves sofort auf unsere Anfrage einging“, berichtet Kinne, denn schließlich hat man es mit der internationalen Forschungs-Top-Liga zu tun, für eine universitäre Kleinst-Einrichtung keine Selbstverständlichkeit. „Das Interesse Princetons am Zittauer Enzym kann man durchaus als wissenschaftlichen Ritterschlag bezeichnen“, so IHI-Professor Hofrichter. Nach einem Gastvortrag Kinnes in Princeton im Frühjahr 2011 und abgestimmten experimentellen Arbeiten in beiden Einrichtungen entstand eine gemeinsame Publikation, und nun hielt sich zur weiteren Intensivierung der Zusammenarbeit der IHI-Doktorand und Mitglied der Nachwuchsforschergruppe Sebastian Peter für drei Monate in Princeton zu einem fruchtbaren Forschungsaufenthalt auf – aus dem weitere gemeinsame Publikationen zwischen Princeton-Goliath und Zittau-David erwachsen sollen.

LINK zur gemeinsamen Publikation:
http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1742-4658.2011.08285.x/abstract
 
 
 
 
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Das IHI Zittau auf
Forschungs-bericht 2009/2010
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, 19.01.2012